Trends in der Energieeffizienz und Vorgaben in Österreich

Weltweit wächst der Bedarf an Energieressourcen rapide an. Allein in Österreich wird heute etwa 20 Prozent mehr Energie verbraucht, als noch vor 15 Jahren. Damals gab es zum Beispiel noch keine Tablets und Smartphones, auf denen man über Programme wie die Giggle Bingo App von unterwegs aus ein virtuelles Casino besuchen und sein Glück herausfordern konnte. Gerade in Österreich ist dies für Spieler ein Segen, denn hier gibt es nur wenige Casinos – insgesamt 12 Stück – welche sich nur in bekannten Großstädten befinden. Diese benötigen aufgrund der angeschlossenen Bars, Restaurants und den regelmäßigen Shows zur Unterhaltung ebenfalls eine ganze Menge an Strom.

Allein an dem Beispiel der Casinos lässt sich feststellen, wie wichtig dieser Faktor allein im Alltag geworden ist. Laut dem Mineralölkonzern British Petroleum wird auch in Zukunft immer mehr Energie benötigt werden.trendsimage

Auch, wenn in Österreich der Großteil an Energie aus Öl oder Kohle gewonnen wird, gewinnen erneuerbare Energien, wie beispielsweise Wasser- und Windkraft immer mehr an Bedeutung. Atomkraftwerke wird man in diesem Land nicht finden: Schon vor rund 40 Jahren beschloss die Regierung, aus der Atompolitik auszusteigen.

Es gibt hier über 40 Einrichtungen, welche sich in Österreich um die verschiedenen Aspekte der Energiewirtschaft kümmern – teils auf Landes- oder auf Staatsebene. Eines der größten Projekte ist das staatliche “Klimaaktiv”. Im Rahmen dessen werden Förderungen für Umweltfreundliche Maßnahmen vergeben, welche das Fortschreiten des Klimawandels verlangsamen oder Energie sparen.

Des Weiteren gibt es zahlreiche Gesetze und Verordnungen zum Thema Energiesparen. Zum Beispiel müssen große Betriebe ein nachhaltiges Energiemanagement vorweisen. Auch beim Bau öffentlicher Einrichtungen wird darauf geachtet, dass die Gebäude und Anlagen möglichst energiesparend konzipiert sind. Des Weiteren gibt es feste Energiesparpläne, welche jährlich klare Ziele für die jeweiligen Branchen festlegen. So ist gewährleistet, dass langfristig eine hohe Energieeffizienz erhalten bleibt und der Anteil an erneuerbaren Energien stetig und kontinuierlich wächst.